Gern möchten wir euch an unseren Eindrücken teilhaben lassen.

 

Wie schon nach dem ersten Tag verstärkte sich am Sonntagabend das Gefühl: Das war eine großartige Messe für uns! Denn nicht nur einmal wurden wir mit den Worten begrüßt: „Ach da sind ja wieder die Chebo!“. Unsere Freude war groß, als uns Besucher mitteilten, sie wären bereits 2018 an unserem Stand gewesen und ihr Entschluss, der nächste bzw. ihr erster Hund wird ein Chebo sein, sei definitiv schon gefasst.


Der Zulauf am Stand war groß, manchmal war der Teppichboden vor lauter Hunden und Besuchern, die zum Kuscheln und Kraulen hereinkamen, gar nicht zu sehen. Besonders die Kinder waren begeistert, dass sie hier hautnah die Hunde erleben durften. Jeder konnte sehen, wie entspannt und geduldig die Hunde, egal ob 5 Monate oder 13 Jahre alt, egal ob Hündin oder Rüde, das mitmachten. Wir konnten sehr viele Hundefreunde mit Informationen versorgen - Flyer und Visitenkarten gingen weg wie warme Semmeln. Es fanden sehr nette und ausführliche Gespräche statt und es wurden viele Fragen gestellt, die wir bereitwillig beantworteten. Ein wunderbares Lob erhielten wir von einer Familie, die sich eigentlich eine andere Hunderasse anschauen wollte, aber nach kurzer Zeit wieder an unserem Stand vorbeikam und offenbar sehr verliebt in unsere Hunde war: „Man merkt bei euch richtig, dass ihr mit vollem Herzenblut für eure Hunde brennt. Deshalb landen wir immer wieder hier.“ Später wurden dann schon Adressen mit Züchtern getauscht.

 


Unserem Ziel, unsere Hunde mit ihrem tollen Wesen bekannt zu machen, kommen wir also näher.


Auch, wenn das Wochenende mit Anreise, Aufbau, Standdienst, Abbau und Heimreise anstrengend war, so hat es dem gesamten Messeteam Münster viel Spaß gemacht.
Das Gefühl, alles richtig gemacht zu haben und mit unserer Art, die Vielfalt und Einzigartigkeit des Chebo zu präsentieren, auf einem sehr guten Weg zu sein, stellte sich auf jeden Fall bei allen ein, als uns eine Nachricht von Roland Müller erreichte: Aufgrund unserer Messearbeit hatte er eine konkrete Nachfrage zu der Brunnenfelderin Hella erhalten.

 

(Fotos: Sabine Klama)