Fotos: Mirko Laich

 

Liebe Freunde der ERU Canis Gemeinschaft e.V.


Ein fantastisches Pfingsttreffen liegt hinter uns. Alles war perfekt, das Wetter war sonnig, die Teilnehmerzahl beeindruckend und für die gute Laune aller Chebo-Freunde muss erst noch ein Superlativ erfunden werden.


Unser Team der Event-Orga, alle Teamgeister und anderen helfenden Hände haben wieder gezaubert, so dass wir am Ende des Treffens mit einem seligen Lächeln im Gesicht gen Heimat aufbrechen konnten.

 

Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Gastgebern, Odette und Sven Bettermann, die den Campingplatz so liebevoll und herzlich gestaltet haben und immer ein paar Zentimeter Platz für die verrückten Chebo-Leute haben.


Und auch Karen Körtge von den "Deisterhunden" möchten wir danken, dass sie uns so kurzweilig und humorvoll in ihren Vorträgen viel Wissenswertes über unsere Hunde, aber auch über uns lehrte. Es gab so einige Aha-Momente während ihrer Vorträge.


Und nun genug der Worte, wir lassen einfach ein paar Momentaufnahmen auf Euch wirken.


Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen


Euer
Admin-Team

(ap)

 


 

 

 

Liebe Freunde der ERU Canis-Gemeinschaft e. V.

 

Beim vergangenen Frühjahrestreffen fand auch unsere Mitgliederversammlung statt. Dieses Mal standen erneut einige Wahlen auf dem Programm.

 

So wurde ein neuer 1. Vorsitzender gewählt und der Vorstand Zucht1, sowie die Position des Schatzmeisters und eines Kassenprüfers standen zur Wiederwahl.

 

Wir begrüßen unseren neuen ersten Vorsitzenden Dieter Schneider, danken für seine Bewerbung und Bereitschaft und freuen uns schon auf die kommende Zusammenarbeit. Gleichzeitig möchten wir uns herzlich bei unserem ehemaligen 1. Vorsitzenden, unserem „Hafenlotsen“ Jürgen Schwabe, für seine Tätigkeit und die Ideen zur Neuausrichtung der Vereinsstruktur bedanken.

 

Als Vorstand Zucht 1 wurde Anja Frantzen bestätigt. Unser alter und neuer Schatzmeister ist Roland Müller und auch Alexander Mühl wurde als Kassenprüfer wiedergewählt.

 

Am Rande des Treffens entstand ein Foto unseres Vorstandes, dass wir Euch nicht vorenthalten wollen:

 

(von links nach rechts: Anja Frantzen, Dieter Schneider, Thomas Fritsche (hinten), Susanne Baumhauer (vorne), Roland Müller (hinten) Daniela Karl (vorne).

 

Wir bedanken uns für Euren Einsatz!

 

 


 

 

Als Zuchtrüdenbesitzer ist man ja das Warten gewohnt. Das Warten darauf, dass der geliebte Rüde endlich mal zum Einsatz kommt. Bei uns dauerte die Wartezeit 1 ½ Jahre. Doch dann wurde alles gut.

 

Comic vom Himmelwald ist seit Herbst 2016 Zuchtrüde der ERU Canis Gemeinschaft e.V. Seine Werte sind sowohl in Bezug auf Gesundheit als auch in Bezug auf Wesen vorzüglich. Dass er ein Traumhund ist, davon sind wir als Halter sowieso überzeugt. Und doch dauerte es lange, bis er zum ersten Mal decken konnte. Da stellt man sich als Halter doch die Frage nach dem Warum.

 

Ganz gespannt wurden die Mails, die vom Zuchtbuchamt kamen, gelesen. Immer wieder hieß es: „Deckgenehmigung erteilt“, doch es kam nie zum Deckakt. Mal hatte die Züchterin einen anderen Favoriten, mal gab es Bedenken wegen des Größenunterschieds zwischen Hund und Hündin. Doch irgendwann findet jeder Topf seinen Deckel. In unserem Fall klingelte irgendwann das Telefon und eine Züchterin teilte uns mit, dass sie gerne Comic als Deckrüden für ihre demnächst läufige Hündin hätte. Große Aufregung und Freude machten sich breit. Bald kam auch die Deckgenehmigung vom Zuchtbuchamt. Schließlich stand fest, dass die Standhitze über die Osterfeiertage eintreten würde. Also schnell noch das Gästezimmer hergerichtet, denn bei fünf Stunden Fahrt wäre es ja ziemlich doof, wenn die Züchter am ersten Tag heimfahren müssten, um dann am zweiten wieder zu kommen.

 

Gegen Mittag des Ostersonntags kamen sie dann hier an. Comic stand gleich ganz begeistert am Auto und genoss den Duft, der durch die Heckklappe kam. Kaum war Donka draußen, waren die beiden unzertrennlich. Sie rannten gemeinsam durch den Garten, spielten und bald kam es zu den ersten Aufreitversuchen. Wir waren vorher ja ein wenig nervös, da es sowohl für Comic als auch für Donka der erste Deckakt sein würde. Aber diese Sorge war unbegründet. Im Vorfeld hatte mir eine erfahrene Deckrüdenbesitzerin schon gesagt, dass wir die Beiden einfach machen lassen sollten. Und so war es letztlich auch: nach nicht allzu langer Zeit hingen die Beiden.

 

Im weiteren Verlauf des Tages wäre Comic gern noch öfter aufgeritten, aber das wollte Donka nicht. Auch wenn sie viel miteinander spielten, knurrte sie ihn weg, wenn er zu aufdringlich wurde. Aber kein Problem, wir hatten ja noch einen Tag. Den ersten Tag genossen wir Zwei- und Vierbeiner mit einer schönen Gassirunde und leckerem Essen. Und siehe da, am nächsten Morgen wollten sie beide wieder. So hingen sie also ein zweites Mal, ehe Donka mit ihren Haltern sich auf den Heimweg machte. Zurück blieb ein Comic, der durch’s ganze Haus schnüffelte, um den leckeren Düften von Donka zu folgen.

 

Inzwischen haben wir die Bestätigung, dass Donka aufgenommen hat. Ende Mai, Anfang Juni werden also in der Zuchtstätte vom Bayertor in Landsberg am Lech kleine Chebowelpen das Licht der Welt erblicken. Und alle Beteiligten sind sich einig, dass das ganz zauberhafte Welpen sein werden, denn mit Donka vom Rotachtal als Mutter und Comic vom Himmelwald als Vater bringen sie die besten Voraussetzungen mit.

 

Ich kann allen Deckrüdenbesitzern nur den Rat geben: seid geduldig. Jeder Topf findet seinen Deckel. Auch für Euren Rüden wartet irgendwo im Cheboland die passende Hündin. Wenn die Zeit reif ist, wird auch Euer Rüde zum Einsatz kommen. Und wenn dann der Moment kommt, macht Euch nicht zu viele Gedanken. Die Hunde kriegen das durchaus alleine hin.

 


 

War es nicht erst gefühlt gestern, dass wir unser Debüt in die Hundemessewelt in Ulm gegeben haben? Schon geht es weiter und zwar auf keiner kleineren Messe als der DogLive 2018 in Münster.


Wie immer kommt hier vor der eigentlichen Messe die lange Planungszeit, die gleich nach Ulm begann und dann vor Ort der Standaufbau. Dafür traf sich bereits einen Tag vor Messebeginn ein Aufbauteam. Schon hier hatten wir viel Spaß. Und bei einem gemeinsamen Abendessen stärkten wir uns für den kommenden Tag.

 


Foto: Standaufbau, Fotograf: Sabine Klama


Der Samstag begann um 10 Uhr mit der Öffnung der Messe und die war erfreulicherweise auch schon gleich am Vormittag gut besucht. Wir hatten einen guten Zulauf und konnten wir viele nette Hundefreunde am Stand begrüßen.

 


Foto: Stand ist fertig, Fotograf: Peter Baumhauer


Wir waren erfreulicherweise sehr viele: Standpersonal und Hunde. Teilweise war von dem extra ausgelegten Teppichboden kaum noch etwa zu sehen, so dicht lagen die Hunde. So machten sich einige von uns immer mal mit ihren Tieren auf den Weg und flanierten durch die Hallen. Und wurden sicher nicht nur einmal daraufhin angesprochen, was das den für Hunde sind.

 


Foto: Rassepräsentation, Fotograf: Jürgen Schwabe


Unsere erste Präsentation auf der DogLive verlief einfach nur klasse. Wir waren die Ersten, die sowohl die Hunde frei im Ring laufen ließen, was eine tolle aufgelockerte Atmosphäre schaffte und viel Publikum an den Ring lockte, als auch die Ersten, die Kinder in den Ring baten. Nach anfänglichem Zögern strömten sie herein und hatten ihren Spaß mit unseren jungen Hunden, die ihre Sache großartig machten. Nicht nur die schon Messe-Erfahrenen Djill van den Nijenhaer und Flipper von der Kleinen Farm , sondern auch unsere Youngster Belle von den Bremer Stadtmusikanten, Inka vom Kirchspiel (Ivie), Nadim vom Elfenhain (Anubis), Higgens vom Rollbach (Scotty), Fräulein Souris Baby Vonny vom Silbermond (Arya) und Feiqing vom Silbermond (Flash) waren absolut souverän und machten ihre Sache toll. Taten sie doch das was Junghunde sowieso so gerne tun: spielen - miteinander oder mit Frauchen bzw. Herrchen. Und auch sich Kraulen und Kuscheln lassen stand hoch im Kurs. Man ist sich nicht sicher bei wem mehr: den Hunden oder den Kindern. Unser Konzept Kinder zu den Hunden wurde gar gleich von den irischen Wolfshunden aufgenommen, die in ihrer zweiten Präsentation an diesem Tag nun auch Kinder in den Ring holten. Und in dieser lockeren Atmosphäre konnten die anwesenden Zuschauer hautnah erleben wie unsere Hunde sind, entspannt – auch in dieser an und für sich ungewohnten und insofern stressigen Situation, ausgeglichen, kinderlieb und freundlich zu jedem.

 
An unserem Stand fielen unsere Hunde durch ihre große Anzahl und vor allem auch durch die ihnen eigenen Entspanntheit nicht nur dem vorbei kommenden Besuchern sondern auch gleich der Pressevertreterin der Westfälischen Nachrichten auf, sodass wir ausgiebig über unsere Hunde Auskunft geben durften.


Und natürlich blieben auch viel Besucher am Stand stehen, beobachteten meist zuerst die große Hundemeute, lasen dann oftmals die ausgestellten Infoflyer und ließen sich dann gerne noch auf ein Gespräch mit uns ein. Mitunter fragende Gesichter: Wie das sind alles die gleichen Hunde? Die Glatten, die Rauhen, die Großen und die Kleinen? Ja, das sind alles die Gleichen. Und im Laufe der Gespräche wurden viele weitere Fragen gestellt und von uns beantwortet. Gute Gespräche, interessante Gespräche, einfach Gespräche die Spaß machten. Und so freuten wir uns abends schon darauf wie es am Sonntag wohl weitergehen würde.


Und es ging tatsächlich so toll weiter. Hatten wir schon am Samstag einen guten Zulauf am Stand, so steigerte sich dies am Sonntag noch deutlich. Vielleicht war ein Grund, dass wir es in die Sonntagsausgabe der Westfälischen Nachrichten geschafft haben. Unsere Hunde scheinen die Mitarbeiter der Zeitung beeindruckt zu haben:


"Züchter Frank Thiemann zeigt seine Irischen Wolfshunde („die laufen bis zu 60 Stundenkilometer schnell“). Die sanften Riesen, die im Mittelalter zur Jagd auf Wölfe gezüchtet wurden, gehen mit den Messebesuchern freundlich auf Tuchfühlung.


Das tut auch eine Truppe gutmütiger Chebos, einer neuen Züchtung aus Eurasier, Bobtail und Chow Chow. „Absolut wesensfreundliche Familienhunde“, sagt Sabine Klama vom Züchterverein Eru Canis Gemeinschaft."


So verging auch an diesem Tag die Zeit wie im Fluge. Und auch heute war unsere Präsentation im Ring ein voller Erfolg, die allen Beteiligten, den Hunden, den Kindern und den Besitzern viel Spaß gemacht hat. Ja und dann war es schon wieder Zeit für den Abbau des Standes, der dank vieler fleißiger Hände schnell vonstattenging. So schnell geht es und schon ist auch die 2. Hundeausstellung an der wir unsere CHEBO präsentieren durften Geschichte.

 


Foto: die Messemanschaft von Münster, Fotograf: Jürgen Schwabe


Etwas müde von den vielen intensiven Gesprächen und Eindrücken macht sich das Messeteam auf den Heimweg. Aber wir kommen wieder. Die nächste Messe ist schon ins Visier genommen. Wir werden auf den DogDays in Hannover am 21. und 22. Juli 2018 anwesend sein und freuen uns schon darauf auch hier vielen Hundefreunden unsere CHEBO zu zeigen.
Ihr seht: es geht voran!

 

 

Sabine Klama (sk)

 


Foto: Tischdeko, Fotograf: Jürgen Schwabe

 


 

 

DOG LIVE 2018, Münster - wir haben uns eben kurz mit Peter Baumhauer vom Team Event-Orga unterhalten.

Amins: Peter, wie war der erste Tag auf der DOG LIVE?

Peter: Anstrengend. Wir hatten sehr viel Publikum. Und viele Gespräche.Hat sehr viel Spaß gemacht.

Admins: Den ersten Messetag habt Ihr gepackt. Wie geht es Dir und Deinen Teamgeistern?

Peter: Wir sind alle geschafft und müssen jetzt erst mal neue Energie für morgen sammeln. Der Andrang war wirklich groß, aber trotz aller Anstrengung war es ein total positiver Tag. Jetzt freuen wir uns auf morgen.

Admins: Was hat Dir besonders gefallen?

Peter: Ganz klar die Präsentation im Ring. Die war toll. Unser Konzept: "Kinder in den Ring holen, damit sie mit den Hunden knuddeln können" wurde von den Kollegen, die Irische Wolfshunde züchten, gleich übernommen. ;-) Und natürlich die Tatsache, dass wir auch die vielen niederländischen Besucher mit Infos versorgen konnten. Mit Yvonne und Rene Gaastra hatten wir da muttersprachliche Unterstützung.

Admins: Welche Chebo waren denn heute bei der Präsentation dabei?

Peter: Belle von den Bremer Stadtmusikanten, Djill van den Nijenhaer, Inka vom Kirchspiel (Ivie), Flipper von der Kleinen Farm, Nadim vom Elfenhain (Anubis), Higgens vom Rollbach (Scotty), Fräulein Souris Baby Vonny vom Silbermond (Arya), Feiqing vom Silbermond (Flash).

Admins: Peter, danke für dieses Gespräch. Genießt jetzt Euren wohlverdienten Feierabend. Gute Nacht an alle Teamgeister!

 


 

 

Liebe Chebo-Freunde,

 

im Juli 2017 konnten wir unseren ersten Vereinsgeburtstag feiern. Nun neigt sich das Jahr 2017 dem Ende entgegen und wir können mit nicht wenig Stolz auf ein wunderbares, erfolg- und ereignisreiches Jahr zurückblicken.

 

Alle, die dabei waren, werden sich mit viel Freude an unsere beiden Vereinstreffen erinnern. Auch wenn wir beide Male leider teilweise „echt Wetter“ hatten, so tat das der Stimmung keinen Abbruch. Mit viel guter Laune und dem unermüdlichen Einsatz der Teamgeister und aller Teilnehmer blieben beide Treffen in so guter Erinnerung, dass zum Beispiel für das kommende Pfingsttreffen die gleiche Location erneut für uns gebucht wurde. Unser berühmtes „großes G“ fand sich gerade bei den Treffen in vielfältiger Form wieder, sei es bei den gemeinsamen Mahlzeiten, den Abenden am Lagerfeuer oder auch durch gegenseitigr Hilfe bei großen und kleinen Problemen.
Und natürlich gab es auch viel zu lachen: Wer von den Dabeigewesenen erinnert sich nicht an die Rundfahrten auf dem „Chebo-Express“, mit Chauffeur Uwe Vogt?

 

Unsere erste Messe-Teilnahme im Herbst war ebenfalls ein großer Erfolg. Am Stand wurde sich gedrängelt, Kontakte wurden geknüpft und unser tolles Messe-Team war abends erschöpft, aber glücklich. Die nächsten Messe-Teilnahmen stehen schon in der Warteschlange. Gerade auf Facebook haben wir im Nachgang zu den Messen viel positives Feedback von Menschen, die vom Chebo begeistert waren, erhalten.

 

Allgemein wird der Chebo immer bekannter, zwei Mal hielt unser Verein sogar Einzug in die regionale Presse.

 

Neben einigen neuen Zuchtstätten, die in zwei in diesem Jahr stattgefundenen Züchtergrundseminaren ihre Prüfung absolviert haben, bereichern auch einige neue Zuchttiere in ganz Deutschland unsere Zuchtbasis.

 

Am Schönsten sind für uns jedoch die vielen Welpen, die in diesem Jahr in unserem Verein geboren wurden. Der 100. geborene Chebo rückt in greifbare Nähe. Wir danken allen Züchtern für die gute Zusammenarbeit.

 

Erwähnenswert ist die bereichernde Kooperation mit Frau Dr. Pfeiffer von Genocanin in Kassel, welche mit den Blutproben unserer Hunde eine Clusteranalyse vorbereitet, die uns künftig speziell in der Zuchtstrategie neue Erkenntnisse liefern wird. Gerade solch wissenschaftliche Begleitung gibt uns den nötigen Rückhalt für unsere Zuchtarbeit. Dafür danken wir Frau Dr. Pfeiffer recht herzlich. Ebenso bedanken wir uns bei Dr. Koch und seinem Team von der Tierklinik Oerzen für die wichtige Tätigkeit als Gutachter für unsere Zuchttiere.

 

Alles in allem können wir auch ein ereignisreiches und produktives Jahr 2017 zurückblicken und freuen uns auf ein gemeinsames Jahr 2018

 


 

Lange darauf gewartet und dann geht es auf einmal los! Das Abenteuer Welpen beginnt für einen Züchter, sobald sich die ersten Blutstropfen bei der Hündin zeigen. Schon wochenlang vorher wird gewartet, getupft und beobachtet. Endlich ist es dann soweit und die sorgsam geplanten Abläufe können versucht werden umzusetzen ;-)


Sabine Boldt und ihr Lunchen (Emmy von der kleinen Farm) haben sich in dieses Abenteuer gewagt und lassen uns beim ersten Mal mit Dabeisein bei ihrem ganz persönlichen Wunder Geburt und Aufzucht:

TraumpaarNachdem Lunchen endlich läufig wurde haben wir natürlich gleich auch die Zuchtrüdenhalter benachrichtigen und dort natürlich viel Vorfreude auslöst. Dann wird erst einmal wieder gewartet! Irgendwie ist das wohl der größte Nachteil am Züchtersein! Auf irgendwas wird irgendwie und irgendwo immer mit irgendwem gewartet. Wenn der richtige Zeitpunkt da ist, wird der Zuchtrüde, in dem Fall Buri vom Silbermond besucht und nach dem geklappten Deckakt wird wieder? Ja was? Natürlich gewartet!


Dann am 30. Tag das Ultraschall. Zwei Blasen wurden gesichtet. Laut Tierarzt können dahinter aber noch einige mehr liegen. Die Vorfreude steigt. Dazu natürlich auch kleine Ängste. Geht alles gut? Macht Luna alles richtig? Mache ich alles richtig? Habe ich alles zuhause? Und vieles mehr geht mir immer wieder durch den Kopf! Die Wurfbox wird von meinem Mann Torsten aufgebaut und von mir eingerichtet. Lunchen darf sich dort eingewöhnen und bekommt auch immer mal ein Leckerchen in der Box. So ganz begeistert scheint sie davon nicht zu sein und das zeigt sich dann auch am Tag der Geburt.

 

Nach der GeburtIch bin mit den Hunden alleine. Tag 63, aber alles ist noch ruhig im Haus. Ich wusle ein wenig im Haus rum und als ich nach einer Viertelstunde wieder zurückkomme, liegen zwei Welpen neben Luna. Die beiden sind anscheinend so schnell hintereinander gekommen, dass die Mami mit dem Aufmachen der Fruchtblasen und dem Abnabeln gar nicht mitkommt. Während sie noch mit dem ersten Jungen beschäftigt ist, kümmere ich mich um den Zweiten. Auch ein Bub, gesund und munter kommt auch er aus seiner Fruchthülle und wird dann von der Mami sorgsam saubergeschleckt. Beide finden auch sofort die Zitzen und fangen genüsslich mit kleinen Geräuschen an zu trinken und zu nuckeln. So süß die Beiden! Ich bin sofort verliebt und genieße das schöne Bild. Ob noch ein Welpe kommt? Ich bin etwas unsicher. Luna hechelt, aber ansonsten merke ich nichts. Laut Ultraschall könnte ja aber noch der ein oder andere Welpe vorhanden sein. Unsicherheit macht sich in mir breit und ich rufe Züchterfreundinnen an, um nachzufragen. Natürlich können auch sie mir aus der Ferne keine Auskunft darüber geben, raten mir aber mit Lunchen zum Röntgen zu fahren. Eigentlich wollte ich ihr das ersparen und dachte auch ich kann sie so gut lesen und weiß ob alles okay ist. Aber es bleibt dennoch diese Unsicherheit in mir. Ich entscheide dann doch zu röntgen und es wird festgestellt, dass alles okay ist. Kein Welpe mehr vorhanden und ich bin froh und glücklich. Nur Luna macht mir danach ein wenig Sorgen. Sie nimmt es mir wohl übel und lässt mich nur noch ungerne an ihre Wurfbox, in die die kleine Familie inzwischen eingezogen ist. Zwei Tage dauert es, bis sie sich wieder soweit beruhigt hat und mich wieder gerne in ihre Nähe lässt.

 

05.08.2017 Jungs am 08.08.2017 Jungs 23 08 2017 

Jetzt kann die die kleine Bande genießen. Ich kann mich nicht satt sehen an den beiden Jungs und der glücklichen Mami. Obwohl jeder sagt, dass die ersten beiden Wochen ja ganz unspektakulär sind und sich die Welpen nur mit Fressen und Schlafen beschäftigen, sitze ich jede freie Minute in der Nähe um zu Gucken und zu Staunen. Die Namen sind auch schon vergeben. Der bei der Geburt größere Bub mit 312 Gramm hat den Namen Alvar und der Kleinere mit 276 Gramm den Namen Abadi bekommen. Beide sind von Anfang an sehr unterschiedlich und Alvar „nöllt“ oft und laut vor sich hin, während sein Brüderchen sich deutlich ruhiger und gelassener durchs Leben schläft. Die dritte Woche bricht an und die Beiden werden sicherer in ihren Bewegungen, nehmen ordentlich zu und ihre Äugelein sind inzwischen offen. Man kann ihnen beim Wachsen zusehen und langsam fängt die wirklich aufregende Zeit an!

 

 Luna und Jungs am 03.09.2017

Seit schon gespannt, wie es weitergeht bei Sabine mit ihrer Chebobande

 

 

Bericht: Gabi Müller und Sabine Boldt
Fotos: Sabine Boldt – Chebo von der Marsch

 


 

Das erste Züchtergrundseminar

Liebe Chebo-Freunde,

 

am 22. & 23. April diesen Jahres fand das erste Züchtergrundseminar der ERU Canis Gemeinschaft e.V. statt.

 

Im gemütlichen Gasthaus zum Sundern in Peine begrüßten die Referentinnen Heike Homann-Asendorf und Birgit Schwabe ihre Seminarteilnehmer: Die Eheleute Gertraud und Franz Mösle, sowie Martina  Kuhlmann.

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In den jeweils ca achtstündigen Seminartagen wurden den zukünftigen Züchtern in ansprechenden Powerpoint-Präsentationen ein inhaltlich breites Spektrum rund um die Zucht vermittelt. Angefangen von Formalitäten und Voraussetzungen zur Zuchtstätte, zog sich der rote Faden der Themenbereiche gleichbedeutend zum zeitlichen Verlauf eines Wurfes. Es folgte wissenswertes zur Zuchttierauswahl, über Genetik, alles rund um Zyklus, Verpaarung und Trächtigkeit, dem Wurf und seinen eventuellen Risiken, Welpenaufzucht, notwendige Untersuchungen, bis hin zu Tipps zur Auswahl der Welpenkäufer, um nur eine kleine Auswahl der umfangreichen Schwerpunkte zu erwähnen.

 

Unsere Referentinnen Birgit und Heike wechselten sich dabei gekonnt in den Themenbereichen ab und bauten jeden Abschnitt ergänzend aufeinander auf. Die aufkommenden Fragen der Teilnehmer wurden umgehend beantwortet.  So entstanden jeweils kurzweilige Seminarblöcke, an deren Ende die Teilnehmer ihre Abschlußprüfung in schriftlicher und mündlicher Form absolvierten.  Als Lohn ihrer Mühen wurden unsere erfolgreichen Teilnehmer mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

 

Wir freuen uns über das erste erfolgreich absolvierte Züchtergrundseminar und sehen gespannt der Zukunft unserer Absolventen entgegen.

 

Interessenten für kommende Züchtergrundseminare sind eingeladen, sich für weitere Informationen an Birgit Schwabe oder Heike Homann-Asendorf zu wenden.


(ap)

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Kikeriki!
Miau!
Wuff!
Iiiaaaah!

 

Was das bedeutet, liebe ERU Canis-Gemeinschaft? Genau: Lille Lale hat aufgenommen!

Und somit wird bei den Bremer Stadtmusikanten der zweite Chebo-Wurf erwartet. Wir freuen uns riesig mit Marita und Jürgen Grotheer und gratulieren den werdenden Eltern ganz herzlich.

Wie die Welpen von der 44 cm großen, zuckersüßen rauen Lille und dem 49,5 cm großen, bildhübschen Filou (Carlos vom Rollbach) wohl aussehen werden? In wenigen Wochen werden wir es wissen. Entzückend werden sie auf jeden Fall – davon sind wir ganz fest überzeugt. Übrigens, Anfragen nehmen Marita und Jürgen gerne telefonisch unter 0049 421 1698861 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen. Da sie zuerst den Ultraschall abwarten wollte, sind noch nicht alle Welpen versprochen. Somit besteht eine realistische Chance, einen waschechten Chebo aus dem ersten deutschen Chebo-Wurf zu ergattern.

Mit diesen tollen Neuigkeiten aus Bremen fängt das Jahr 2017 gleich hervorragend an. Wir sind immer noch ganz aus dem Häuschen und freuen uns schon auf die ersten Welpen-Bilder!

 


 

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Filou (Carlos vom Rollbach)                                    Lillie Lale vom Elfenhain
Foto: Sarah Schiller/Joshua Wilhelms                     Foto: Daniela Gobat

 

Kukeleku!
Miauw!
Woef!
Iiiaaaah!

 

Wat dat betekent, lieve ERU Canis-leden? Precies: Lille Lale is drachtig.

En dus wordt bij de Bremer Stadtmusikanten de tweede Chebo-worp verwacht. We zijn ontzettend blij voor Marita en Jürgen Grotheer en feliciteren de aanstaande ouders van harte.

 

Hoe de pups van de 44 cm grote, lieflijke ruwharige Lille en de 49,5 cm grote prachtige Filou (Carlos vom Rollbach) er uit zullen zien? Dat zullen we binnen enkele weken weten. Aanbiddelijk zullen ze in ieder geval zijn, daar zijn we absoluut zeker van. Overigens, serieus gemeende aanvragen zien Marita en Jürgen graag telefonisch tegemoet onder telefoonnummer 0049 421 1698861, of via de mail via Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Omdat Marita en Jürgen eerst de echo willen afwachten zijn nog niet alle pups vergeven. Er bestaat dus een reeële kans een onvervalste Chebo uit de eerste Duitse Chebo-worp te kunnen krijgen.

Met dit geweldige nieuws uit Bremen begint het jaar 2017 gelijk goed. Wij zijn nog steeds helemaal in de wolken en we verheugen ons al op de foto’s van de eerste pups!

 


 

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Lille Lale vom Elfenhain                                     Filou (Carlos vom Rollbach)
Foto: Daniela Gobat                                           Foto: Sarah Schiller/Joshua Wilhelms

 


 

Das Cheboland wächst weiter!

 

Durch Sturm und Schnee hat sich Kassy (Kassandra von Alten Land, rau, 39 cm) auf den Weg zu ihrem Liebsten gemacht. Aaron vom Kirchspiel (glatt, 44 cm) hat sie freudig empfangen und so konnte am 05. und 06.01.2017 Hochzeit gefeiert werden.

 

Am 06.01. läuteten sogar die Glocken, sodass dies nur eine segenbringende Begegnung sein kann und wir uns alle auf die „Königskinder“ freuen (wir hoffen natürlich auf mehr als nur 3 KönigInnen).

 

Roland und Brigitte Müller (Zuchtstätte vom Brunnenfeld) freuen sich sehr auf ihren ersten CheboWurf, es soll jedoch nicht verschwiegen werden, dass die „Königinnen und Könige“ bereits alle versprochen sind.

 

Nicht traurig sein! Wir versprechen, dass es bald weitere News gibt und dann vielleicht der eine oder andere Chebo ein Zuhause sucht… ;)

 

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Foto: Roland Müller